Oh wie schön ist Porto-gal....
Heute sind wir aber erst in Leixoes (ein bisserl nördlich von Porto) unterwegs:
Jaaaa, wir starten in Baiona. Leider
„marinierten“ - lagen wir nur eine Nacht dort, weil 1. zu teuer
mit 41 Euronen und 2. mußten wir einfach weiter, weil das Wetter
wieder gut passte bzw. es später nicht mehr gepasst hätte.
Irgendwann am Morgen sind wir dann los. Weiß nicht mehr wann, ist
mir ja eh immer alles zu früh. So, dann wieder umme Ecke weiter in
den Süden.
Da stand dann auf einem Felsen ein
Turm, bei heranzoomen mit der Kamera dann dieses Madonna:
Danach haben uns wieder ein paar
Delphine besucht. Aber nur zwei oder drei und die waren auch schnell
wieder weg.
Irgendwann mußten wir dann die Fahnen
wechseln, da wir ja nach Portugal einreisten. Auch das hat Kosta
wieder mit Bravour gemeistert.
Alsdann kamen wir in die
portugiesischen Gefilde und ich beobachtete eine Rauchsäule aus
einem Wald auf dem Festland emporsteigen. Hmmmm, machen die wieder
Osterfeuer im Herbst? Kontrolliertes Abbrennen von trockenem
Gestrüpp, damit eben keine wilden Feuer entfacht werden? Nach
einiger Zeit kam mir das eher unkontrolliert vor, da die Rauchsäule
immer dicker wurde. Es war ein reiner Feuerpilz entstanden.
Mittlerweile konnten wir sogar vom Boot
aus die Feuersbrunst sehen. Das sah nicht nach kontrolliertem
Abbrennen aus....
Es flogen auch schon mehrere Flugzeuge
hin und her. Naja, wir wissen nicht, was es war. Wir hoffen nur, dass
es schnell gelöscht werden konnte.
Dann, mal wieder nach langem motoren,
der Blick nach vorne. Manhattan in Portugal?
Mmmhhhh, was kann das sein? Vor allem,
liegt es mitten im Meer....Seltsam....
Aber bevor das Rätsel lösen können,
müssen wir erst noch durch unwegsames Gelände. Unsere lieben
Freunde, die Fischer, haben uns wieder Steine – äh Bojen – in
den Weg gelegt/gehängt.
Dann tauchte noch ein einzelnes Windrad
mitten im Meer auf und dann hat's mich in die Koje verschoben....
Der Waldbrand hatte nun eine
beträchtliche Größe angenommen. Er war nun weithin zu sehen.
Nach 11 Stunden konnten wir dann
endlich die Umrisse von Porto bzw. von Leixoes erkennen. Jippie!
Endlich!!! Naja, schön war der Empfang nicht. Ähnlich wie in
Belgien. Aber immerhin gab's besseres Wetter. :-)
Und dann endlich im Hafen. Nicht sehr
schön gelegen, aber doch irgendwie heimelig. Allerdings kam dann der
große Wind, um nicht zu sagen Sturm, und alles klatschte uns ans
Boot. Salzwasser, Sand, Gasfabrikdreck und was sonst noch so in der
Luft herumfliegt. Naja, egal. Jetzt sind wir schon so weit
gekommen!!!! Erstmal die Stadt erkunden. Hier in Portugal erhoffen
wir uns ja das erste Mal unsere Gasflasche aufgefüllt zu bekommen.
Das wird aber eine extra Geschichte :-) Und dann ist ja Porto in nächster
Nähe!
Also, Leixoes heißt der Ort von der
Marina. Nebenan der große Containerhafen mit
Kreuzfahrtschiff-Anlegestelle.
Im Vorbecken geben sich
Containerschiffe und Optisegler den Wind in die Hand. Alles Kinder,
die mit der Segelschule dort üben. Aber wie die da rumflitzen. Ein
Spaß zuzuschauen!
Leixoes ist ein kleines Örtchen mit
kleinen Gässchen, alten und modernen Häusern
| Das Anwesen auf der linken Seite könnte uns schon gefallen :-) |
| der maurische Einschlag ist unverkennbar mit den Kacheln an den Hauswänden |
und einer laaaaaaaaaaangen
Uferpromenade. Am Ende ist dann der große Leuchtturm. Davor viele
Hochhäuser mit Shops, Cafés und einem Supermarkt. Am Strand direkt
natürlich auch Cafés und sogar ein Naturschwimmbad.
| extra für Klaus geknipst |
Außerdem hat es viele schöne kleine Restaurants mit großem Grill davor....könnt Ihr glauben, dass wir da mal waren :-) Allerdings nicht mittags, sondern abends mit der Crew der NIKITA. War echt lustig und lecker.
Und ich musste wieder scharfen Alkohol
trinken :-)
:-) Beim nächsten mal dann mehr über eine unserer neuen Traumstädte: PORTO.
Eure Maschinistin
Eure Maschinistin
Keine Kommentare :
Kommentar veröffentlichen